Literaturhaus Hannover - Hannover

Adresse: Sophienstraße 2, 30159 Hannover.
Telefon: 0511887252.
Webseite: literaturhaus-hannover.de
Spezialitäten: Veranstaltungsstätte.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 15 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.4/5.

📌 Ort von Literaturhaus Hannover

Literaturhaus Hannover Sophienstraße 2, 30159 Hannover

⏰ Öffnungszeiten von Literaturhaus Hannover

  • Montag: 10:00–17:00
  • Dienstag: 10:00–17:00
  • Mittwoch: 10:00–17:00
  • Donnerstag: 10:00–17:00
  • Freitag: 10:00–13:00
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

Literaturhaus Hannover: Eine Oase der Literatur und Kultur in Hannover

Adresse: Sophienstraße 2, 30159 Hannover

Telefon: 0511887252

Webseite: literaturhaus-hannover.de

Über das Literaturhaus Hannover

Das Literaturhaus Hannover ist eine Veranstaltungsstätte, die sich der Pflege und Förderung von Literatur und Kultur in der Region Hannover verschrieben hat. Mit einer breiten Palette von Veranstaltungen, von Lesungen und Diskussionen bis hin zu Ausstellungen und Workshops, bietet das Literaturhaus Hannover ein vielfältiges Programm für alle, die ein besonderes Interesse an der Literatur und der Kultur haben.

Einrichtungen und Dienstleistungen

  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Buchhandlung und Cafe
  • Konferenzräume zur Vermietung

Bewertungen und Meinungen

Das Literaturhaus Hannover hat sich in den letzten Jahren einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 von 5 Sternen bei 15 Bewertungen auf Google My Business, zeigt dies, dass die Besucher und Teilnehmer des Literaturhauses Hannover zufrieden mit den Angeboten sind. Die Besucher loben insbesondere die vielfältigen Veranstaltungen, das freundliche Personal und die beeindruckende Architektur des Gebäudes.

Ein Besucher schreibt: 'Die „Buchlust“ macht wirklich Lust aufs Stöbern und Lesen, die Ausstellung hat uns sehr gefallen Tolles Publikum, nette Ausstellende Wir kommen bestimmt noch einmal… Ein imposantes Gebäude ist es außerdem'.

Erlebnis und Atmosphäre

Das Literaturhaus Hannover bietet seinen Besuchern eine einzigartige Atmosphäre, in der sie sich in der Welt der Worte und der Kreativität entspannen können. Obwohl das Gebäude selbst beeindruckend ist, ist es die Vielfalt der Veranstaltungen und die Begegnung mit anderen Literaturfreunden, die den Besuch lohnenswert machen. Die Ausstellungen und Veranstaltungen bieten immer wieder neue Inspiration und die Möglichkeit, sich mit Autoren und Künstlern auszutauschen.

Das Literaturhaus Hannover ist ein Muss für alle, die ihre Leidenschaft für Literatur und Kultur teilen und sich gerne in einer inspirierenden Atmosphäre aufhalten möchten.

👍 Bewertungen von Literaturhaus Hannover

Literaturhaus Hannover - Hannover
Tatjana V. H.
5/5

Die „Buchlust“ macht wirklich Lust aufs Stöbern und Lesen, die Ausstellung hat uns sehr gefallen! Tolles Publikum, nette Ausstellende!
Wir kommen bestimmt noch einmal…
Ein imposantes Gebäude ist es außerdem!

Literaturhaus Hannover - Hannover
Edgar W.
1/5

Heute musste ich einer leider erschreckend blutarmen Veranstaltung des Literaturhauses beiwohnen, das im benachbarten Schauspielhaus stattfand: Saša Stanišić war zu Gast und las aus seinem Werk. Was klingt wie eine bessere Verkaufsveranstaltung, entpuppte sich auch als eine solche. Nun muss man den Autor nicht mögen - ich selbst kannte (und mag) nur seine Bücher und seine Stimme und war vom Habitus und von der massiv zur Schau gestellten Selbstbegeisterung daher eher enttäuscht -, die eigentliche Katastrophe aber war auch vielmehr des zwischen den Lesungen eingeflochtene Gespräch mit der Leiterin des Literaturhauses.

Denn es geschah, was leider oft bei solchen Veranstaltungen geschieht - und Hannover hat hier ein besonderes Händchen -, man versicherte sich wortreich, wie gut und toll man sich findet, insbesondere erfuhr das Publikum, wie begeistert die Leiterin von allem war, was der Autor je zu Papier gebracht hat. Anstatt das Gespräch für ernsthafte Fragen zu nutzen, was bedeutet: Fragen, die das nicht zu knapp zahlende Publikum womöglich hätte interessieren können und nicht die Leiterin (denn um die ging es an diesem Abend ja zuallerletzt), plauderte sie etwas mäandernd mal von sich, und dann wieder davon, wie toll der Autor sei, und dann auch von Tieren, denn die kommen ja auch immer in seinen Büchern vor. Ja, es war ihr nicht zu peinlich, die Frage zu stellen: "Magst du Füchse?"

Wow. Füchse. Da kommt ein Autor mit einem riesigen Repertoire historischer Anliegen und regionaler Tiefenbohrungen und das Gespräch kommt auf Füchse.

Fragen nach Details, oder Nachhaken, wenn der Autor auswich, Fragen in die Tiefe, nach Machart, Ideengenese, nach Zweifel und Rückschlägen, also nach irgendwas, was das Gespräch den Charakter des Verkaufsgesprächs ein wenig hätte nehmen können - Fehlanzeige. Stattdessen musste es auch an diesem Abend wieder politisch werden, musste mehrfach der Büchertisch im Außenbereich erwähnt werden, und irgendwann war das Gespräch einfach zu Ende. Immerhin hörte damit auch das Gendern auf. Stanišić war weich in Watte gepackt, mit vielen Brücken, über die er gehen konnte, ohne auch nur ein einziges Mal eine ernsthaft die Kunst betreffende Frage gehört zu haben.

Was bitte schön soll das? Wieso musste ich Geld ausgeben, um zu erfahren, dass bei der Leiterin in der Wohnung keine Mäuse sind, dafür aber Katzen? Und dass der Autor - der die Deutung für sein Werk gleich mitlieferte, was mir persönlich immer schon sehr verdächtig erscheint - Tiere so mag, weil er auf sie Dinge projizieren kann, die er auf Menschen nicht projizieren kann. Deutsch, 8. Klasse? Offenbar ist das das Niveau, auf dem in Hannover über Literatur gesprochen wird, womit auch wirklich für jeden verständlich wird, wieso Hannover in Deutschlands Literaturszene zu Recht nicht vorkommt. Schade ums Geld.

Literaturhaus Hannover - Hannover
Philipp B.
2/5

Ich muss Herrn Wallenstein leider zustimmen. Auch, weil das Literaturhaus sich dem Reiten auf der Zeitgeistwelle natürlich auch nicht entziehen kann, bin ich mittlerweile deutlich seltener da, aber bei Sasa Stasinic war ich mir meiner Sache doch sehr sicher. Da lag wohl ein Irrtum vor. Das Gespräch zwischen der Veranstalterin und dem Autor war sehr seltsam, irgendwie banal. Da hat man mal jemanden von Stasinics Format zu Gast und dann dreht sich das Gespräch um Tiere. Lob hier, Lob da. Eher seichte Unterhaltung als echte Kultur.

Die vom Autor ausgewählten Texte waren zum Teil stark ("Herkunft"), zum Teil etwas albern ("Vor dem Fest") und zum Teil sehr albern (ein bisher noch unveröffentlichter kürzerer Text). Insgesamt also eher ein Reinfall.

Hat das Literaturhaus denn wirklich gar keinen höheren Anspruch an sich selbst? Kürzlich besuchte ich die Lesung von Matthias Politycki, die von Margarete von Schwarzkopf moderiert wurde. Auch hier gleiches Bild: Die Moderatorin wusste gar nicht wohin mit all ihren Komplimenten. Sollte das Publikum das nicht selbst entscheiden dürfen? Übernimmt nun auch das Literaturhaus dies für das Publikum, so wie es an zahlreichen anderen Kulturstätten dieses Landes gegenwärtig auch passiert? Ich kann nur soviel sagen: Wieder einen zahlenden Kulturfreund verloren.

Literaturhaus Hannover - Hannover
Dicky V. G.
5/5

Sehr interessant.

Literaturhaus Hannover - Hannover
Heinz A.
5/5

I love it.

Literaturhaus Hannover - Hannover
Sascha-Marco S.
5/5

Literaturhaus Hannover - Hannover
Jan E.
5/5

Literaturhaus Hannover - Hannover
Joerg B.
5/5

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